“Ich laufe. Und nur das. Ich nehme meinen Atem wahr; spüre jeden Schritt; meine Fußsohlen, die abrollen, meine Arme, die sich im Rhythmus bewegen; meine Haut, die zuerst kalt, dann warm und schließlich schweißnass wird; jedes Zipperlein, das sich manchmal einstellt; ich scanne den Körper durch, nehme alles wahr, werte es jedoch nicht, kehre zurück zum Atem und laufe weiter. Manchmal gelingt mir dies besser, manchmal schlechter. Manchmal schaffe ich es, die Gedanken in Zaum zu halten, dann wieder weniger, zu viel beschäftigt mich. Doch wenn es mir gelingt, ist nach dem Lauf der Kopf frei und erholt. “

Erinnert mich daran endlich “Running Buddha” weiter zu lesen. 😉