LÄUFERMAROTTEN/ TICK ODER TAKTIK?

Daniel aka Pooly brachte das Thema auf den Tisch und wahrlich, ein spannendes. 😉

Jetzt geht es ans Eingemachte. Seelenstriptease im Internet. Das Innere nach Außen gekehrt. Mit einer großen Portion Küchenpsychologie: Meine Ticks und Marotten rund um das Laufen.

Brauche keine psycholgische Pinkelpause oder Laufpornos (ähem) dafür fühlte ich mich angesprochen bei “Schlüssel”. Und die Geschichte dahinter geht so:

Als ich anfing zu laufen, trug ich meistens kurze Hose und Shirt, logisch war Frühling. Ich starte auch nie vor der eigenen Haustüre, muss also immer ein paar Schritte gehen, kein Thema kann so langsam aus Alltagsmodus in Laufmodus umschalten.

Anfangs schleppte ich den gefühlten halben Haushalt mit mir rum, bis es langsam weniger wurde: iPhone, iPod Shuffle (Musik muss sein) Hausschlüssel. Dieser landete in der rechten Hosentasche und konnte so während des laufen fröhlich vor sich hin klimpern. Ja, gibt Laufhosen die hinten ein kleines Fach haben, wie für Schlüssel gemacht, nur weigerte ich mich so eine anzuziehen. Ja, man(n) ist eitel und meine Füße fand ich zu dem Zeitpunkt nicht gerade gut geeignet für sehr eng anliegende Hosen. Deshalb neigte ich zu kurzen schwarzen weit geschnittenen Hose, samt einen fröhlich klimpernden Schlüsselbund.

Gerade wunderbar im dunkeln, daduch können dich andere Fußgänger schon von weitem kommen hören und erschrecken auch nicht mehr so stark. Ja, trage keine Stirnlampe, dafür schöne leuchtende Schutzweste.

Nur irgendwann wurde auch mir das Geklimper zu blöde und fing an den Schlüsselbund in der Hand zu halten. Das ganze ging dann so weit: Schlüsselbund wurde aus einer Hand nach 1 Kilometer in die andere gelegt. Dank GPS-Uhr habe ich guten Überblick wann 1 KM rum ist.

Und heute??

Trage ich leidenschaftlich gern enge Laufhosen die hinten ein kleines Fach haben, wie für Schlüssel gemacht. 😉 Ruhe im Karton!